Diese Therapieform hat ihre Wurzeln in Asien und wird seit Jahren bei einer Vielzahl von
Beschwerden genutzt. Mittlerweile wird dieses Therapieverfahren auch in Deutschland
angewendet und dies nicht nur im Bereich von Spitzensportlern.
Das dafür genutzte spezielle Tape ist von einer hohen Elastizität, außerdem atmungsaktiv und
hautfreundlich.

Wie eine zweite Haut liegt es auf dem Körper auf und geht dehnbar bei jeder Bewegung mit.
Die Ober- und Unterhaut nehmen diese Bewegungen als eine Lageveränderung wahr und
dadurch werden dem Körper viele Reize und Impulse wieder gegeben. Des weiterem findet
eine sanfte Filterung und Massage der Haut statt, wodurch sowohl der Blutfluss, Lymphfluss
als auch ein Abtransport von Schwellungen  angeregt werden und eine Reduzierung von
Schmerzen ebenfalls stattfindet.
Zudem sorgt das Tape für eine Regulierung des Muskeltonus und dient  auch als Stütze der
Gelenke in Form einer besseren Wahrnehmung von Beweglichkeit und Belastbarkeit.

Anwendungsgebiete sind z.B.:

  • Schultersteife
  • Kopf- und Nervenschmerzen
  • Überbelastung ( Tennis-Arm, Golferellbogen, Mausarm)
  • Klassische Muskelprobleme ( Rückenschmerzen, Verspannungen…)
  • Instabilität eines Gelenks infolge von Weichteilprobleme (z.B. Subluxation nach Schlaganfall)
  • Stauung der Lymphe durch verschiedene Ursachen